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De Barbier vun Meenz

Autor/Inszenierung: Harald Weinert

Der Friseurladen von Meister Karl Kraushaar ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Dort werden Neuigkeiten ausgetauscht, Gerüchte verbreitet und Ehen gerettet. So mancher Schulfreund wird später nicht wiedererkannt. Meister Kraushaar ist als Friseur selbst Verwandlungskünstler und schaukelt seinen Salon souverän durch alle Irrungen und Wirrungen.

De Liebeskasper vun de Vilzbach

Autor: Wolfgang Kling Inszenierung: Hartmut Schottler

Junggeselle Schambes Dibbelbach lebt bei seiner alleinerziehenden Mutter, findet partout keine Frau. Man empfiehlt ihm, die Flirtschule „Ran an den Speck" zu besuchen, an deren Kurs auch nicht alltägliche Gäste teilnehmen. Schambes erweist sich als lernwillig, versucht sich dort am lebenden (Damen-) Objekt und gewonnene Kenntnisse werden auf einer Party im Hause Dibbelbach feierlich umgesetzt.

Der kleine Prinz

von Markus Andres nach dem Buch von Antoine de Saint-Exupéry - Inszenierung: Markus Andres 

Der Kleine Prinz (im Original: Le Petit Prince) ist eine illustrierte Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry. Es ist das bekannteste Werk des französischen Autors und gleichzeitig auch das bekannteste französische Kinderbuch. Die Erstausgabe wurde 1943 in New York vorgestellt. 1950 erschien die erste deutsche Übersetzung von Josef Leitgeb und seiner Partnerin Grete.

Die erste deutsche Bühnenfassung entstand bereits kurz nach dem Erscheinen der französischen Originalausgabe des "Kleinen Prinzen" im Jahre 1950 oder 1951, jedenfalls noch vor der deutschen Erstveröffentlichung. Der Puppenspieler Rudolf Fischer von den Königsteiner Puppenspielen übersetzte das Buch selbständig und führte es als Figurentheaterstück - mit rückwirkender Genehmigung Karl Rauchs - mit Puppen von Lore Lafin an seiner Bühne auf. Nur wenig später kam die Augsburger Puppenkiste mit Ihrer Fassung heraus.

Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man meinen, es handle sich hier um ein einfaches Kinderbuch; man findet jedoch auch tiefere Betrachtungen über Fragen nach dem Sinn des Lebens und zu zwischenmenschlichen Beziehungen. Eine weitere Ebene des Buchs besteht in der Analyse des Verhältnisses von Bild und Text, dessen verschiedene Facetten anhand der Illustrationen beleuchtet werden.

Und jetzt, im Jahr 2007, findet die Uraufführung des "Kleinen Prinzen" auf Meenzerisch statt. Ein Höhepunkt für alle mundartbegeisterten Menschen aller Nationen.

Die geheern allminonner in die Hoppla

von Eleonore Gierlichs - Inszenierung: Hartmut Schottler

In einem Altstadthaus im heutigen Mainz geht es lustig zu wie in alten Zeiten. Schräge Typen gesellen sich als Untermieter zur Familie Hatnix, obwohl das Haus bis unter das Dach schon voll ist. Vertrackte Situationen, Streitereien, Verwechslungen und Absurditäten um Boxer, Musiker und Heiratsschwindler lassen das turbulente Treiben zum Narrenhaus werden.

Die geheern allminonner in die Hoppla - Bilder

Ein Einbrecher zuviel

Autor: Wolfgang Kling Inszenierung: Hartmut Schottler

Die Polizei warnt per Lautsprecher vor einem Einbrecher, der es auf alten Familienschmuck abgesehen hat. Dies   bringt   den   Haushalt der Familie Brotkopf gehörig durcheinander, die auch bei sich einen „Verlust" feststellt. Man verdächtigt sich innerhalb der Familie teilweise gegenseitig und auch diverse Liebschaften einzelner Familienmitglieder sorgen für Ungemach. Wer den Schmuck letztlich entwendet hat, das bringt Hauptkommissar Bockshorn ans Tageslicht.

Komme die oder komme die annern

In dem Stück werden Einakter und Kurzgeschichten von den Autoren Kurt Tucholsky bis Horst Helfrich gespielt

Es handelt sich um amüsante Alltagsgeschichten von Paaren, Ehepaaren und solche, die es noch werden wollen. Sie erleben ein Ehepaar, das seinem Besuch unbedingt einen Witz erzählen will, ein kurioses Treffen aufgrund einer Partnerschaftsannonce, einen nicht zu Stande kommenden Theaterbesuch sowie ein raffiniert-hintergründiges aber mit viel Humor gespicktes Gespräch in einem Baugenehmigungsamt.

Die „Comedy-Kiste“ wird von exzellenten Musikern musikalisch umrahmt. Die Inszenierung ist eine Gemeinschaftsarbeit von Gaby und Volkmar Braun sowie Hartmut Schottler. 

Meenzer Wertschaftspolitik

Lustspiel von Wolfgang Kling - Inszenierung: Volkmar Braun

In einer Mainzer Wirtschaft, geführt von der resoluten Wirtin Hebbelbeck, trifft sich regelmäßig eine illustre Männerstammtischrunde. Man trinkt seine Schöppchen, polemisiert, weiß vieles besser und auch die Unzufriedenheit innerhalb der Politik ist Thema. So kommt es, dass innerhalb einer weinseligen Stammtischrunde beschlossen wird: Wir gründen eine eigene Partei, die alles besser macht. Tatsächlich kommt es zur Gründung der PUB, der Partei unzufriedener Bürger, und ein Kanzlerkandidat (von nichts eine Ahnung, aber davon viel) findet sich auch. Eine Wahlveranstaltung lässt die Nähe zur Realität erkennen und wer letztlich die PUB in den Wahlk(r)ampf führt – lassen Sie sich überraschen.

Raphael in den Zeugenstand

Lustspiel von Horst Helfrich - Inszenierung: Hartmut Schottler

Ein Lustspiel aus dem Gerichtsmilieu erinnert an das königlich bayrische Amtsgericht. Angeklagt ist der Papagei Raphael der in einer Nacht unzüchtige Lieder gesungen haben soll. Richter, Staatsanwalt und Verteidiger verhören die Angeklagten, sowie die beiden Zeuginnen im Gerichtssaal. Im Laufe der Verhandlung stellen die Herren des Gerichts allmählich fest, dass nicht der Papagei der Urheber der nächtlichen Ruhestörung war, sondern sie - alle drei - selbst. Warum das so war, wird für sie selber ein peinliches Verhörspiel, denn nach und nach wechseln jetzt die Fronten...

Zwää dolle Dollbohrer in Paris

Lustspiel von Eleonore Gierlichs - Inszenierung: E. Gierlichs + H. O. Leininger

Herr Metzgermeister Katzuff ist in der Stadt ein hochgeachteter ehrenwerter Mann. Er ist sogar Vorsitzender vom Moral- und Sittenverein. Seine Weste ist sauber, aber nur nach außen hin. Die Wirklichkeit sieht anders aus. In der Familie gibt es viele Schwierigkeiten, die er vertuschen will. Der unglücklich verliebte Sohn verlässt mit seiner großen Liebe das  Elternhaus, um in Paris sein Glück zu finden. Doch das Heimweh ist groß. Als später die Wahrheit ans Tageslicht kommt, ist der Familienfrieden wieder hergestellt.

Das Lustspiel ist gewürzt mit vielen Turbolenzen und originellen Ausdrücken im "Meenzer Dialekt".

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